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(Foto: Tomas Adel)

Das BENSMANN-SAXOPHON-QUARTETT

 

gab sein Debut im Sept. 2006 im Berliner Ensemble mit der Uraufführung von Brechts „Badener Lehrstück“ in der Fassung für Chor, Soli, Saxophonquartett, Klavier und Perkussion von Carlos Farinas /Itay Dvory, dem eine Produktion für den Deutschlandfunk vorausging. War es zunächst das Ziel des renommierten Konzertsaxophonisten Detlef Bensmann innerhalb seiner Hochschularbeit an der Universität der Künste und Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin in der direkten Zusammenarbeit zwischen Meister und Lernenden fortgeschrittene Studierende seiner Klasse Probentechniken, Interpretation und Aufführungspraxis der Saxophon-Quartett-Literatur von der Renaissance über Bachs Kunst der Fuge, den ersten originalen Werken aus der Romantik bis zur Gegenwart erfahren zu lassen, so veranlassten ihn erste Erfolge des jungen Ensembles im Sommer 2007 seine Arbeit im Berliner Saxophon Quartett, in dem er seit 1983 als Primarius wirkte, zu beenden, um sich neben seiner Tätigkeit als Solist, Komponist, Dirigent und Dozent der Entwicklung des BENSMANN-SAXOPHON-QUARTETTs zu widmen.

Als im Jahre 2008 eine Stelle innerhalb des Ensembles vakant wurde, konnte der renommierte und sehr erfahrene Christian Peters gewonnen werden, der zu den ersten Studenten der Klasse Detlef Bensmanns zählt und sein Studium bei ihm 1992 mit dem Konzertexamen abschloss.

 

Die Besetzung:

Sopransaxophon – Detlef Bensmann

Altsaxophon – Ninoslav Dimov

Tenorsaxophon – Uta Gerwig (geb. Pfeuffer)

Baritonsaxophon – Christian Peters

 

 

Das Konzert des BENSMANN-SAXOPHON-QUARTETTs beim Kurt-Weill-Fest am 8.3.2008 in Bitterfeld unter dem Motto „Traumessenz“ war nach Aussagen des Intendanten des Kurt-Weill-Fests einer der Höhepunkte des Festivals.

In der Besprechung eines Konzerts bei den Weilburger Schlosskonzerten titelte Willibald Schenk: „Begeisterung für das Bensmann-Saxophon-Quartett in der Oberen Galerie“ und er endete mit den Worten: „Brausender rhythmischer Beifall war die dankbare Zustimmung der Zuhörer, die noch zwei Zugaben serviert bekamen.“

 

 
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